Unser aktueller Immobilien-Marktbericht 2026 gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise in den Landkreisen Erding, Freising und Landshut. Sie erhalten regionale Vergleichswerte, Einschätzungen zur aktuellen Marktlage sowie Hinweise, worauf Eigentümer beim Verkauf, bei der Bewertung und bei der Vorbereitung ihrer Immobilie achten sollten.
Den vollständigen Bericht können Sie hier bequem online als Broschüre durchblättern.
Unser Immobilien-Marktbericht 2026 bietet eine sachliche Orientierung zum Wohnimmobilienmarkt in den Landkreisen Erding, Freising und Landshut. Die folgenden Fragen fassen wichtige Themen aus dem Bericht zusammen: Immobilienpreise, Lagequalität, Energieeffizienz, Bewertung, Verkaufsvorbereitung und regionale Marktentwicklung.
Der Immobilien-Marktbericht 2026 gibt einen Überblick über den Wohnimmobilienmarkt in den Landkreisen Erding, Freising und Landshut. Betrachtet werden unter anderem Angebotspreise für Häuser und Eigentumswohnungen, regionale Unterschiede zwischen einzelnen Gemeinden sowie wichtige Einflussfaktoren auf den Immobilienwert. Dazu gehören Lage, Zustand, Energieeffizienz, Nachfrage und die Entwicklung am regionalen Immobilienmarkt.
Der Marktbericht richtet sich an Eigentümer, Käufer und Verkäufer in den Landkreisen Erding, Freising und Landshut. Betrachtet werden zahlreiche Städte und Gemeinden der Region, darunter Erding, Langenpreising, Wartenberg, Dorfen, Moosburg, Freising, Eching, Hallbergmoos, Landshut, Altdorf, Ergolding und weitere Orte. Dadurch eignet sich der Bericht besonders für alle, die den regionalen Immobilienmarkt besser einordnen möchten.
Im Marktbericht werden Angebotspreise für Häuser und Eigentumswohnungen dargestellt. Die Werte werden in Euro pro Quadratmeter angegeben und nach Landkreisen, Städten und Gemeinden aufgeschlüsselt. Dadurch wird sichtbar, wie stark sich Immobilienpreise innerhalb einer Region unterscheiden können. Die dargestellten Quadratmeterpreise dienen als Orientierung, ersetzen jedoch keine individuelle Immobilienbewertung.
Immobilienpreise hängen nicht nur vom Landkreis oder der Stadt ab. Entscheidend sind häufig die konkrete Mikrolage, Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Nähe zu München, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und das direkte Wohnumfeld. Auch Zustand, Baujahr, Grundstück, Energieeffizienz und Ausstattung beeinflussen den Marktwert. Deshalb können zwei ähnliche Immobilien innerhalb weniger Kilometer deutlich unterschiedliche Preise erzielen.
Der Landkreis Erding gehört aufgrund seiner Nähe zu München, seiner Wohnqualität und seiner regionalen Infrastruktur weiterhin zu den gefragten Immobilienstandorten. Besonders gut angebundene Lagen und Orte mit funktionierender Nahversorgung bleiben für Käufer interessant. Gleichzeitig achten Interessenten stärker auf Preis, Zustand und Energieeffizienz. Der Markt ist damit nicht einheitlich, sondern entwickelt sich je nach Lage und Objektqualität unterschiedlich.
Der Landkreis Freising zählt in vielen Bereichen zu den höherpreisigen Immobilienmärkten der Region. Standorte mit guter Anbindung, Nähe zum Flughafen München, S-Bahn-Anschluss oder starker Infrastruktur bleiben besonders gefragt. Gleichzeitig prüfen Käufer genauer, ob Preis, Zustand und Lagequalität zusammenpassen. Für Eigentümer bedeutet das, dass eine realistische Einschätzung des konkreten Objekts wichtiger ist als ein rein allgemeiner Blick auf Durchschnittswerte.
Der Immobilienmarkt in Stadt und Landkreis Landshut ist vielfältig. Stadtnahe Lagen und gut angebundene Gemeinden unterscheiden sich deutlich von ländlicheren Standorten. Nachfrage entsteht vor allem dort, wo Wohnqualität, Erreichbarkeit, Infrastruktur und ein angemessenes Preisniveau zusammenkommen. Für Eigentümer ist deshalb wichtig, die eigene Immobilie nicht nur nach Landkreiswerten, sondern nach ihrer konkreten Lage und Ausstattung einzuordnen.
Die Energieeffizienz ist beim Immobilienverkauf deutlich wichtiger geworden. Käufer achten stärker auf Heizkosten, energetischen Zustand, mögliche Sanierungen und langfristige Betriebskosten. Ein aktueller Energieausweis und transparente Angaben zu Heizung, Dämmung, Fenstern und Modernisierungen helfen dabei, Unsicherheiten zu reduzieren. Energieeffiziente oder gut dokumentierte Immobilien werden am Markt häufig besser eingeordnet als Objekte mit unklarem Sanierungsbedarf.
Die Lage beeinflusst den Immobilienwert oft stärker als viele andere Faktoren. Wichtig sind Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Arbeitsplatznähe, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitwert und das direkte Wohnumfeld. Auch ruhige Straßen, gute Nachbarschaft, Ausrichtung, Besonnung und kurze Wege können den Wert positiv beeinflussen. Deshalb reicht ein allgemeiner Quadratmeterpreis häufig nicht aus, um eine Immobilie seriös einzuschätzen.
Ein gespaltener Immobilienmarkt bedeutet, dass sich nicht alle Immobilien gleich entwickeln. Gut gelegene, gepflegte und realistisch bewertete Objekte können weiterhin auf solide Nachfrage treffen. Immobilien mit Sanierungsbedarf, ungünstiger Lage oder überhöhten Preisvorstellungen benötigen dagegen häufig mehr Zeit und müssen stärker über den Preis angepasst werden. Für Eigentümer wird eine fundierte Preisstrategie dadurch besonders wichtig.
Quadratmeterpreise sind eine hilfreiche Orientierung, reichen aber für eine genaue Immobilienbewertung nicht aus. Der tatsächliche Wert hängt von vielen individuellen Merkmalen ab: Baujahr, Zustand, Wohnfläche, Grundstücksgröße, Ausstattung, Modernisierungen, Energieeffizienz, Grundriss, Lage und aktuelle Nachfrage. Zwei Immobilien mit ähnlicher Größe können deshalb sehr unterschiedliche Marktwerte haben.
Online-Bewertungen arbeiten meist mit Durchschnittswerten und verfügbaren Marktdaten. Sie können Besonderheiten einer Immobilie jedoch nur eingeschränkt berücksichtigen. Dazu gehören Mikrolage, Zustand, Modernisierungen, Grundrissqualität, Ausblick, Lärmbelastung, Grundstückszuschnitt oder lokale Käufernachfrage. Eine Online-Bewertung kann deshalb ein erster Anhaltspunkt sein, ersetzt aber keine individuelle Betrachtung der Immobilie.
Eigentümer sollten frühzeitig alle wichtigen Unterlagen zusammenstellen. Dazu gehören Grundbuchauszug, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis, Baupläne, Modernisierungsnachweise, Teilungserklärung bei Eigentumswohnungen, Nebenkostenübersichten und Informationen zu Reparaturen oder Sanierungen. Vollständige Unterlagen schaffen Vertrauen, erleichtern die Bewertung und können den späteren Verkaufsprozess deutlich strukturierter machen.
Eine Immobilienbewertung ist nicht nur sinnvoll, wenn ein Verkauf unmittelbar bevorsteht. Auch bei Erbschaft, Schenkung, Scheidung, Vermögensplanung, geplanter Finanzierung oder einer möglichen Veränderung der Wohnsituation kann eine realistische Einschätzung helfen. Wer den Wert seiner Immobilie kennt, kann Entscheidungen besser vorbereiten und unrealistische Preisannahmen vermeiden.
Angebotspreise zeigen, zu welchen Preisen Immobilien am Markt angeboten werden. Der tatsächlich erzielte Verkaufspreis kann davon abweichen. Entscheidend sind Nachfrage, Verhandlungsverlauf, Zustand, Finanzierbarkeit, Konkurrenzangebote und Preisstrategie. Ein marktgerechter Angebotspreis ist wichtig, damit eine Immobilie nicht zu lange am Markt bleibt oder später deutlich reduziert werden muss.
Sanierungsbedarf kann den erzielbaren Verkaufspreis deutlich beeinflussen. Käufer kalkulieren notwendige Modernisierungen, energetische Maßnahmen, neue Heiztechnik, Dach, Fenster, Elektrik, Bad oder Leitungen in ihre Entscheidung ein. Je höher die erwarteten Kosten und Unsicherheiten sind, desto stärker wirken sie sich auf Nachfrage und Preisverhandlungen aus. Entscheidend ist eine transparente Darstellung des Zustands.
Ein Verkauf ohne vorherige Sanierung kann sinnvoll sein, wenn Zustand und Preis realistisch aufeinander abgestimmt sind. Nicht jede Sanierung vor dem Verkauf lohnt sich wirtschaftlich. In manchen Fällen sind kleinere vorbereitende Maßnahmen sinnvoller als eine umfassende Modernisierung. Wichtig ist, den Zustand nachvollziehbar zu dokumentieren und die Immobilie passend zur Zielgruppe zu vermarkten.
Grundstücke bleiben in vielen Regionen knapp. Lage, Größe, Zuschnitt, Bebaubarkeit, Erschließung, Bodenrichtwert, Nutzungsmöglichkeiten und Nachfrage beeinflussen den Wert deutlich. Bei landwirtschaftlichen Flächen kommen weitere Faktoren hinzu, etwa Bodengüte, Ertragsmesszahl, Nutzungsart, Pachtverhältnisse und Zuwegung. Deshalb ist eine pauschale Bewertung über die Fläche allein häufig nicht ausreichend.
Bei geerbten Immobilien sollten zunächst Eigentumsverhältnisse, Grundbuch, Zustand, mögliche Belastungen, steuerliche Fragen und der Marktwert geklärt werden. Wenn mehrere Erben beteiligt sind, ist eine neutrale Wertermittlung besonders hilfreich, um eine sachliche Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Danach kann geprüft werden, ob Eigennutzung, Vermietung, Auszahlung einzelner Erben oder Verkauf die passende Lösung ist.
Nein. Der Marktbericht bietet eine sachliche Marktübersicht und hilft bei der ersten Einordnung des regionalen Immobilienmarkts. Eine persönliche Beratung oder individuelle Immobilienbewertung kann er jedoch nicht ersetzen, weil jede Immobilie eigene Merkmale hat. Für konkrete Entscheidungen sollten Lage, Zustand, Unterlagen, Zielsetzung und Marktumfeld individuell betrachtet werden.
Der Marktbericht bietet eine regionale Orientierung. Für eine konkrete Einschätzung kommt es jedoch auf die einzelne Immobilie an: Lage, Zustand, Ausstattung, Grundstück, Energieeffizienz und aktuelle Nachfrage.
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